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Die Kälteprofis – Unser Weg von der Gründung zum erfolgreichen Ausbildungsbetrieb

Sarina Conen • Apr. 17, 2020
Die Kälteprofis stellen sich vor – wer sind wir überhaupt?

Wir sind ein mittelständiger Familienbetrieb mit Sitz in Ochtendung. Unser Motto – immer die
richtige Temperatur. Im Bereich Kälte-, Klima und Wärmetechnik möchten wir Ihr Partner sein. Und
das nicht nur im Gewerbe, der Gastronomie oder in der Industrie. Auch in Privathäusern verhelfen
wir Ihnen durch den Einbau von Klimaanlagen oder Wärmepumpen zur perfekten Temperatur.


Doch wie wurden wir zu dem Unternehmen, das wir heute sind?

Es war einmal vor langer langer Zeit… um genau zu sein im Sommer 1994, als zwei junge Männer die
fixe Idee hatten ein Unternehmen zu gründen. Als Standort wurde das Wohnhaus des damaligen
Geschäftspartners von Torsten Hoidis in Lonnig als Büro gewählt, aus der Garage wurde ein Lager.
Schon damals war der Grundgedanke, die Kunden von der Planung über die Montage, bis hin zur
Reparatur und Wartung bestmöglich betreuen zu können.

So entstand vor 25 Jahren die Firma Kälteprofis. Ein Kundenstamm wurde aufgebaut, Mitarbeiter
eingestellt und kurze Zeit darauf folgten bereits die ersten Auszubildenden. Das Thema Ausbildung
hatte man sich früh auf die Fahne geschrieben und dies auch bis heute fortgeführt. Auch aktuell
lernen in unserem Unternehmen acht Auszubildende den Beruf des Mechatronikers für Kältetechnik,
oder auch den „coolsten Job der Welt“. Wir freuen uns, im Sommer 2020 zwei weitere in unserem
Team begrüßen zu dürfen.

Im Jahr 2007 entschied man sich den Standort zu wechseln und ein modernes Büro mit angrenzender
Werkstatt und einem Lager in Ochtendung zu bauen. Diesen Standort gibt es bis heute, auch wenn er
sich über die Jahre nach und nach verändert hat.


Wir leben Familie – Nachwuchs verstärkt die Geschäftsleitung

Im Jahr 2017 hat man sich Verstärkung aus der Familie dazu geholt. Der gelernten Groß- und
Außenhandelskauffrau Sarina Conen, Tochter von Torsten Hoidis, wurde die Leitung des Büros
übertragen. Ihre Affinität zum Digitalen machte sich auch schnell im Unternehmen bemerkbar. Aus
dem Papier lastigen Handwerksbetrieb wurde schnell ein digital und transparent arbeitendes
Unternehmen. Die Prozesse wurden weiter angepasst und optimiert, interne Abläufe strukturiert.
Auch ihr Bruder Sebastian ist bereits seit dem Jahr 2013 als Mechatroniker für Kältetechnik im
Betrieb tätig. Mit Benjamin Debüser und André Täubner holte man sich weitere junge und motivierte
Mitarbeiter ins Boot. Beide sind zum Unternehmen zurückgekehrt, Herr Täubner hatte damals sogar
seine Ausbildung in unserem Betrieb gemacht.

Es wurden die Abteilungen Montage, Kundendienst und Wartung gegründet, in die die Mitarbeiter
nach ihren Stärken eingeteilt wurden. Im Jahr 2018 erhielt man in Sachen Mitarbeitern starken
Zuwachs. Viele Bewerber wollten Teil unseres Unternehmens werden. Heute besteht dieses aus
einem jungen Team von 25 Mitarbeitern. Sechs von ihnen arbeiten in den Abteilungen Büro,
Projektierung, Kundendienst sowie Wartung und besetzen an fünf Tagen in der Woche die
Räumlichkeiten in der Bassenheimer Straße.

Mit Jörg Gräf konnte man 2019 einen starken Projektleiter dazugewinnen. Mit seiner 25-jährigen
Erfahrung im Bereich Projektierung ist er eine wahre Bereicherung für das junge Team um Torsten
Hoidis und rundet dieses perfekt ab.


Kundennähe ist uns wichtig

Durch diese Verstärkung konnten die Abläufe im Betrieb optimiert werden. Unser Ziel ist es, eine
langfristige Partnerschaft mit unseren Kunden einzugehen. Dafür garantieren wir einen
reibungslosen Ablauf angefangen bei der Angebotserstellung, bis hin zur fachgerechten Ausführung.
Wir hoffen, Sie konnten sich ein Bild von uns machen. Wir freuen uns, wenn Sie uns näher
kennenlernen möchten!

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von Sarina Conen 02 Juni, 2020
Wer von Ihnen hat diesen Satz schon mal gehört? Mit Sicherheit so gut wie jeder. In unserem heutigen Blogeintrag möchten wir aufklären, inwiefern dieser Satz der Wahrheit entspricht. Oder eben auch nicht. Und was man dagegen tun kann. Man kann diese Frage nicht einfach mit ja oder nein beantworten, da hier einige Faktoren zusammenhängen. Fangen wir damit an, was für eine Funktion eine Klimaanlage überhaupt hat und was in ihrem Inneren passiert. Was macht eine Klimaanlage überhaupt? Eine solche Anlage hat die Aufgabe einen Raum auf die gewünschte Temperatur herunter zu kühlen. Sofern die Klimaanlage nicht mit einer Lüftungsanlage kombiniert ist, nimmt Sie die vorhandene Raumluft und wälzt diese mit Hilfe von Ventilatoren um. Es ist somit ein Umluftgerät, sie verteilt keine Frischluft im Raum! Ein regelmäßiger Luftaustausch durch Öffnen der Fenster ist somit trotzdem notwendig. Durch dieses Umwälzen wird die warme Raumluft durch den kalten Verdampfer des Gerätes geleitet und entzieht ihr so die Wärme. So wird die Luft abgekühlt. Durch diesen Vorgang entsteht Kondensat. Dies kann man sich anhand einer kalten Bierflasche im Sommer gut vorstellen. Man nimmt die Flasche aus dem Kühlschrank und innerhalb kürzester Zeit bildet sich Kondenswasser am Glas. Bei der Klimaanlage tropft das entstandene Kondensat in die dafür vorgesehene Kondensatschale im Gerät. Hier wird das Wasser gesammelt und durch einen Schlauch in den Abfluss geleitet. Dadurch erklärt sich, wie die Klimaanlage die Raumluft entfeuchtet. Auch das wird gleich zum Thema werden. Warum kann sie krank machen? So viel also dazu, wie eine Klimaanlage überhaupt funktioniert und was im Inneren passiert. Und jetzt die alles entscheidende Frage: Warum kann sie krank machen? Beim Umwälzen der Luft wird diese durch den Verdampfer geleitet. Dieser besteht aus vielen kleinen Lamellen und ist dafür verantwortlich, dass die Luft überhaupt abkühlt. Dabei setzt sich Staub in den Lamellen ab. Die Luft wird über die Filter angesaugt, von Staub sowie Pollen gereinigt und durch den Verdampfer wieder in den Raum befördert. Und hier haben wir den ersten Faktor, weshalb eine Klimaanlage krank machen kann. Werden diese Filter und die Lamellen nicht regelmäßig gereinigt, haben hier Bakterien die Chance, großflächig in der Raumluft verteilt zu werden. Der Zweite Bakterienherd ist die Kondensatschale. Wo sich Wasser ansammelt sind auch meist Bakterien nicht weit entfernt. Der dritte, nicht unerhebliche Punkt, liegt in der Entfeuchtung der Luft. Optimaler Weise hat Raumluft eine Luftfeuchte von ca. 40-65%. Wird dieser Wert unterschritten, trocknen die Schleimhäute leichter aus und geben Viren und Bakterien eine größere Chance in unseren Körper einzudringen. Die Folge davon sind oft Husten, Schnupfen und Halsschmerzen. Zu guter Letzt spielt auch die Temperatur eine wichtige Rolle. Wer freut sich nicht über angenehme 18°C im Büro, während draußen eine Hitzewelle mit Temperaturen über 30°C tobt? Verlässt man dann die angenehme Kühle, kann es schnell zu Schwindelgefühlen kommen. Das liegt daran, dass sich die Blutgefäße bei kalten Temperaturen verengen. Ändert sich jetzt der Wärmegrad erheblich, dehnen sich die Gefäße sehr schnell wieder aus und der Blutdruck fällt in den Keller. Was kann man gegen all diese Gefahren machen? - Lassen Sie Ihre Geräte vor der Saison regelmäßig warten. Hierbei werden die Filter, der Verdampfer und auch die Kondensatschale von Schmutz und Bakterien gereinigt und desinfiziert. - Achten Sie darauf, die Lamellen des Gerätes so einzustellen, dass Sie nicht im kalten Luftstrom sitzen, sondern dieser an Ihnen vorbeigeht. - Sorgen Sie für einen Luftaustausch im Raum, indem Sie morgens und abends durchlüften. - Stellen Sie die Klimaanlage nicht zu niedrig ein; optimal sind 6-8°C Differenz zur Außenluft. - Für Allergiker gibt es spezielle Pollenfilter. Diese sind feiner als die Standardfilter im Gerät und reinigen die Luft somit noch besser. Wenn Sie Ihr Gerät gerne gewartet haben wollen, sprechen Sie uns gerne an!
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